Artikel vom OTSV

OTSV sendet Lebenszeichen im Abstiegskampf

Nach 4 sieglosen Spielen, meldet sich der OTSV zurück im Abstiegskampf. Im Heimspiel gegen den Tabellenletzten SC Gettorf, zeigten unsere Blau Gelben, dass sie sich nicht mit einem möglichen Abstieg abfinden. Von Beginn an, erspielten unsere Jungs, druckvoll Chancen und belohnten sich innerhalb von 15 Minuten mit einer 3-0 Führung, 14. Minute Henning Knuth, 19. Minute Juri Alexa und 29. Minute Max Haß, mit herzlichen Freistoßtor. Danach ließ man den Gettorfern mehr Raum und Ballbesitz, Yannick Wolf traf für den Gast nur den Pfosten und TW Wiechert hielt, in 3 Situationen, bravourös, die Null. Ein Gettorfer Freistoß, kurz vor der Halbzeit, wurde konsequent verteidigt und Jan Mattes Szalies, schaltete blitzschnell und schickte Felix Struck auf die Reise, dieser steuerte allein auf das Gettorfer Tor zu und erzielte mit dem HZ Pfiff, das 4-0. In HZ 2 besaßen beide Teams noch Chancen für weitere Tore, während Gettorf mehrfach am überragenden TW Wiechert scheiterte, ließ der OTSV , teilweise schon fahrlässig, dicke Chancen liegen. Ein absolut verdienter Heimsieg , der dem OTSV neue Hoffnung macht, auch in der nächsten Saison in der Landesliga zu spielen.

Kai Nacken-Hoffmann, Osterrönfelder TSV (22.04.24)

TuS Rotenhof präsentiert Neuzugang Florian Kuklinski (Bild: Rotenhof)

Torjäger Florian Kuklinski wechselt zum TuS Rotenhof

Florian Kuklinski wechselt vom TSV Klausdorf zur neuen Saison zum TuS Rotenhof. “Im Vergleich zu den meist hungrigen und jungen Neuzugängen, verfügt Florian bereits über Oberligaerfahrung und beweist auch aktuell, dass er weiß, wo das Tor steht. Zudem bringt er als 31-jähriger die nötige Lebenserfahrung mit, was uns sicherlich ebenso weiterhelfen wird. In Florian sehe ich einen ehrlichen, ehrgeizigen und vertrauensvollen Menschen. Daher freue ich mich sowohl aus sportlicher aber auch menschlicher Sicht über einen weiteren tollen Neuzugang”, freut sich TuS-Coach Hermi Lausen auf seinen Neuen. Zuvor ging der kopfballstarke Stürmer auch für den Osterrönfelder TSV und HSV Barmbek-Uhlenhorst auf Torejagd. Der TuS hat uns ein kleines Interview mit “Kuki” zur Verfügung gestellt:

TuS: Warum hast du dich für einen Wechsel zum TuS entschieden?
Kuklinski: Mein persönliches Ziel war es noch einmal in der Oberliga zu spielen, bei einem Verein in dem das Umfeld passt und bodenständig Fußball gespielt wird.
Als das Angebot aus Rotenhof kam war die Entscheidung eigentlich schnell getroffen.

TuS: Wie liefen die Gespräche?
Kuklisnki: Die Gespräche waren sehr locker. Wir sind schnell auf einen Nenner gekommen um den gemeinsamen Weg in die Oberliga zu gehen.

TuS: Kennst du schon Spieler aus der Mannschaft?
Kuklinski: Ich habe mit Jannik Sierks und Felix Knuth schon in Osterrönfeld zusammen gespielt.
Die anderen Spieler kennt man aus unzähligen Duellen aus meinen Zeiten beim OTSV.

TuS: Was sind deine Ziele?
Kuklinski: Mich schnell zu integrieren, eine gute erste Saison zu spielen und die Klasse zu halten.

TuS: Welche Erfahrungen hast du bisher mit Rotenhof gemacht und wie hast du Mannschaft / Verein erlebt?
Kuklinski: Rotenhof macht nach außen hin einen sehr professionellen Eindruck. Junge gute Spieler, eine richtig gute Anlage sowie ein gutes Umfeld. In den letzten Jahren wurde hier sehr gute Arbeit geleistet, was jetzt mit dem vermutlichen Aufstieg in die Oberliga gekrönt wird.

TuS Rotenhof Pressemitteilung (09.04.24)

Fynn Mortensen bejubelt seinen Doppelpack

Nico Bruns bereitete das 0:2 vor

Eidertal siegt mühelos in Altenholz

Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Nach diesem altbekannten Motto operierte die SpVg Eidertal Molfsee beim Landesligakonkurrenten TSV Altenholz. Im ersten Abschnitt dominierten die Gäste klar die Partie. Neuzugang Tom Wüllner war in der zehnten Minute der Führung schon nahe, aber wurde von drei Altenholzern mühevoll im Strafraum am Abschluss gehindert. Nur fünf Minuten später war es aber erneut Wüllner, der den Ball in der gegnerischen Hälfte geschickt festmachte und anschließend mustergültig den Molfseer Linksaußen Fynn Mortensen auf die Reise schickte, der keine Mühe hatte das 0:1 zu erzielen. Fürs 0:2 war ebenfalls Mortensen zuständig, der dieses Mal von Nico Bruns in Szene gesetzt wurde und den herausstürzenden TSV-Keeper Jan Detlefsen sehenswert überlupfte. Noch vor dem Seitenwechsel hätte Björn Kastner (43.) mit dem 0:3 schon alles klar machen müssen, doch er verpasste den richtigen Moment des Abschlusses. Diese Inkonsequenz bestraften die Altenholzer sofort: Dillon Robert Otto (44.) traf aus 16 Metern Torentfernung mit einem Sonntagsschuss in den linken Torwinkel und machte somit eine bis dato einseitige Partie zur Halbzeit noch einmal spannend.
Nach dem Seitenwechsel zogen sich die Gäste ein bisschen weiter zurück und überließen der Asmussen-Elf mehr Spielanteile. Doch die Altenholzer machten sich das Leben selbst schwer und schenkten dem eingewechselten Kristof Koop (53.), der den Torwart umkurvte, das 1:3 mit einem fatalen Fehlpass in der eigenen Defensive. Fortan plätscherte die Partie vor sich hin. Der TSV hatte nun deutlich mehr Ballbesitz, aber spielte zu viele passive Querpässe und forderte die Molfseer Abwehrspieler zu selten ernsthaft. Nach einem langen Ball in der Nachspielzeit verweigerte ein Altenholzer Abwehrspieler unbedrängt den nötigen Kopfball. So landete das Spielgerät bei Tom Wüllner, der erst Detlefsen ausspielte und dann aus spitzen Winkel zum 1:4 Endstand einschob. Eidertal festigt somit im Aufstiegsrennen den Relegationsplatz. 

NordKick Redaktion (17.03.24)

Artikel vom OTSV

OTSV wehrt sich im Abstiegskampf

Ohne den grippekranken Max Haß und den grippegeschwächten Leif Thomsen und Henning Knuth nur auf der Bank begann das Kellerduell mit einem Schock für den OTSV. Sturmführer Kim-Patrick Nitschke brachte nach 2 Minuten mit einem platzierten 17-Meterschuss den IF Stjernen mit 0-1 in Führung. Mit Windunterstützung antwortete der OTSV mit dominanten Spiel und in der 15. Minute verwertete Felix Peter Struck eine der vielen Chancen zum 1-1. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause ging. In HZ 2 konnte der Gast die Partie offener gestalten und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe ohne die ganz großen Chancen. In der 80. Minute setzte sich Felix Peter Struck energisch gegen zwei Spieler durch und schloss aus dem Nichts aus 15 Metern zum 2-1 ab. Nun häuften sich die Torchancen für den OTSV und nach einer Notbremse vom TW Stjernens konnte Felix Peter Struck mit dem Schlusspfiff seinen Hattrick und den damit verbundenen 3-1 Endstand krönen.

Kai Nacken-Hoffmann, Osterrönfelder TSV (16.03.24)

Kai Nacken-Hoffmann präsentiert seine neuen Talente (Bild: OTSV)

Neue Talente am Bahndamm

Mit Mittelfeldspieler Luca Wallschläger und Torhüter Dahir Jundi Khalaf Khalaf wechseln 2 talentierte A-Jugend Landesligaspieler vom TuS Rotenhof zum OTSV. Beide sind absolute Stammspieler und Leistungsträger beim Tabellenvierten. Nach Probetraining und persönlichen Gesprächen, waren sich Verein und Spieler einig, dass es passen wird. Dahir wird mit Bela Jahnke unser Torwart Duo für die nächste Saison bilden und der vielseitige Luca wird bei uns, in seinem ersten Seniorenjahr, auch auf seine Einsatzzeiten kommen. Trainer Maik Gabriel begrüßt die Wechsel und will sie auf ihrem sportlichen Weg weiter bringen. Der OTSV freut sich, dass erneut junge Fußballer unseren Weg mitgehen.

Kai Nacken-Hoffmann, Osterrönfelder TSV (12.03.24)

Ein trauriger Tag für Frederick Asmussen und seinen TSV Altenholz

Didier Webessie sorgt für Spielabbruch in Rotenhof

Sechs Minuten vor dem eigentlichen Ende wird die Partie zwischen Spitzenreiter TuS Rotenhof und dem TSV Altenholz beim deutlichen Spielstand von 4:0 für die Lausen-Elf abgebrochen. Kurz zuvor hatte der Altenholzer Stürmer Didier Webessie nach wiederholten Foulspieles die Geld-Rote Karte gesehen und sich danach geweigert das Spielfeld zu verlassen. “Aus meiner Sicht kann man da schon Gelb-Rot geben, muss man aber nicht”, beschreibt TSV-Coach Frederick Asmussen das Foul, welches zur Ampelkarte führte. Der Trainer und seine Mannschaft waren anschließend bemüht Webessie, der bereits im Hinspiel mit glatt Rot des Feldes verwiesen worden war, zu überzeugen den Platz zu verlassen, dieser weigerte sich aber vehement. “Wir haben eine beängstigende, verbale Aggressivität bei dem Spieler wahr genommen”, schildert TuS-Coach Hermi Lausen die Ereignisse und Bemühungen der Altenholzer ihren eigenen Teamkollegen zur Vernunft zu bringen. Nachdem alles nichts half unterbrach der Unparteiische die Partie und schickte beide Teams in die Kabinen. Als die Mannschaften dann nach zehn Minuten zurück auf den Rasen geholt wurden, kam auch Didier Webessie wieder mit auf den Platz und lehnte sich demonstrativ auf dem Platz stehend gegen den Torpfosten. Daraufhin gab es eine friedliche Kommunikation zwischen den Altenholzern und dem Schiedsrichtergespann, woraufhin die Partie endgültig abgebrochen wurde. Zur Abschlussbesprechung holten die Gelb-Schwarzen ihren Webessie in den Teamkreis der Mannschaft. “Uns hat dieser Abbruch natürlich völlig die Freude über unseren Sieg genommen. Es ist eine verdammt traurige Situation, die ich zum Glück in meiner gesamten Fußballerlaufbahn noch nie erleben musste”, beschrieb Lausen die Rotenhofer Gefühlswelt. Wie die Partie nun final gewertet wird, ist noch unklar. In Altenholz ist man nun erst einmal damit beschäftigt die Ereignisse aufzuarbeiten. Dem Verein und dem Spieler dürfte ein saftige Strafe winken. Vor kurzem wurde der TSV Altenholt, der stets ein gutes Bild nach außen abgibt, von den NordKick-Followern noch zum zweitbeliebtesten Verein Kiels gewählt.

NordKick Redaktion (11.03.24)

Kai Nacken-Hoffmann (Ligamanager OTSV)

Osterrönfeld hadert mit Schiedsrichter nach Auswärtspunkt

Leider nur ein einziger Punkt – In einer intensiven Partie gelang unserer Elf, leider nicht der erhoffte Auswärtssieg. Mit dem starken Wind im Rücken, beherrschte unser Team in HZ 1 den Gastgeber und erspielte sich gute Möglichkeiten und in der 39. konnte Felix Peter Struck, dann auch eine Flanke zum 0:1 verwerten. Eine höhere Führung, verweigerte uns dann SR Macic, der einen klaren Elfmeter nicht gab. In HZ 2 wurde es richtig wild, SR Macic verlor komplett die Übersicht, nicht geahndete Foulspiele, verbale Aussetzer auf beiden Seiten ließen die Emotionen hoch kochen. Der Gastgeber, jetzt mit Wind im Rücken, drängte auf den Ausgleich. Wir passten uns dem wilden Spiel mit langen Bällen an, hatten aber durchaus Möglichkeiten zu einem weiteren Tor. Als 20 Minuten vor Ende des Spieles der Gastgeber ausgleichen konnte, versuchten wir wieder Struktur in unser Spiel zu bekommen. Leider wurde dieses im letzten Drittel immer wieder mit Foulspielen unterbunden. Das SR Gespann war völlig überfordert und pfiff trotz absolut berechtigter Nachspielzeit nach genau 90 Minuten ab. Mit dieser Einstellung und dem Zweikampfverhalten werden wir nächsten Samstag den ersten Dreier zu Hause gegen Sternjen einfahren.

Kai Nacken-Hoffmann, Osterrönfelder TSV (11.03.24)

Der TuS Rotenhof begrüßt seinen neuen Co-Trainer Jan Klimmeck (Bild: Rotenhof)

Jan Klimmeck wird Co-Trainer in Rotenhof

Ab der Saison 2024/25 heißt der neue Co-Trainer des TuS Rotenhof Jan Klimmeck, der somit Jilani Ben-Mahmoud (hatte sich im letzten Dezember aufgrund von privaten Gründen gegen eine weitere Spielzeit entschieden) ablösen wird.

Der B-Lizenzinhaber stellte sich bereits am Samstag im Rahmen des Testspiels der Mannschaft vor.
„Nennt mich einfach Jimmy“, meinte Klimmeck zu Beginn.
Auf diesen Namen hört der 55-jährige auch schon seit Ewigkeiten in Schleswig und Umgebung, wo er jahrelang als Torwart für den VfR Schleswig sowie den TSV Fahrdorf (unter anderem in der heutigen Oberliga), als Juniorentrainer für Schleswig 06 (unter anderem in der Regionalliga) und als Seniorentrainer bei TSV Waabs, TSV Süderbrarup, FC Tarp-Oeversee und Schleswig 06 aktiv war.

„Wir haben einige Gespräche geführt und nun bewusst diese Entscheidung getroffen. Wir freuen uns auf einen erfahrenen Co-Trainer, den neben Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Ehrgeiz auch Meinungsstärke auszeichnet“, so Liga-Obmann Thorben Schäpe.
Cheftrainer Hermi Lausen betont: „Ich brauche niemanden, der mir nach dem Mund redet, deswegen passt das gut“ und ergänzt „Jimmy kenne ich seit über 30 Jahren, damals eher als Gegner, ich habe nur mit seinem Bruder jahrelang zusammengespielt.
Jimmy verfügt über ein Gespür, einzelne Spieler menschlich angemessen zu führen und zu formen.“

Klimmeck selber hatte schon in den letzten Jahren aus der Ferne einen positiven Eindruck vom TuS Rotenhof bekommen: „Verein, Umfeld, Mannschaft, Struktur, Anlage – das waren die Hauptgründe für meine Entscheidung. Die Gespräche dauerten gar nicht so lange, aber dafür waren sie sehr informativ und offensichtlich für beide Seiten zielführend.
Der ehemalige Torhüter freut sich bereits auf die kommende Saison, in der er „natürlich möglichst erfolgreich“ sein möchte.

Statement von “Hermi” Lausen:
Den Impuls für die Kontaktaufnahme zu Jimmy erhielt ich durch Empfehlungen von Helmut Schimmer und Dirk Stegemann- zwei sehr gute Bekannte aus dem Schleswiger Raum. Jimmy kenne ich selbst schon über 30 Jahre, eher als Gegner, mit seinem Bruder habe ich aber Jahre lang zusammengespielt. Daher weiß ich um seine für mich sehr wichtigen Charaktereigenschaften – Ehrlichkeit, Ehrgeizig und Zuverlässigkeit. Sportlich hat er bewiesen, dass er Mannschaften voranbringen kann, zudem besitzt er die B-Lizenz. Letztlich geht er unvoreingenommen an die neue Aufgabe heran und hat den aus meiner Sicht nötigen Abstand zu den Spielern und das Umfeld. Sein Selbstbewusstsein und seine Meinungsstärke wird mir als Trainer – ich brauche niemanden, der mir nach dem Mund redet – und der gesamten Mannschaft gut tun, weiß ich doch, dass er trotz aller anderen Fähigkeiten über ein Gespür dafür verfügt, einzelne Spieler menschlich angemessen zu führen und formen.

TuS Rotenhof Pressemitteilung (13.02.24)

“Coach Foley” präsentiert Sebastian Klimmek als Neuzugang (Foto: Eidertal)

Eidertal präsentiert Winterneuzugang Sebastian Klimmek

Die SpVg Eidertal Molfsee freut sich, die Verpflichtung des erfahrenen Stürmers Sebastian Klimmek bekannt zu geben. Der 34-jährige Angreifer wechselt vom Verbandsligisten TSV Flintbek zu unserer Ligamannschaft und verspricht eine wertvolle Verstärkung für die kommende Spielzeit zu sein.

Bastian Klimmek, der bereits in der Vergangenheit durch beeindruckende Leistungen und zahlreiche Tore auf sich aufmerksam machte, hat sich nach einem kurzen Aufenthalt beim TSV Flintbek dazu entschieden, seine Fußballkarriere bei der SpVg Eidertal Molfsee fortzusetzen. Zuvor spielte Klimmek bereits erfolgreich für TSV Schilksee, TSV Bordesholm und den SV Todesfelde.

Sebastian Klimmek hat diesen Schritt ganz bewusst unternommen. Dieser Wechsel unterstreicht seinen starken Willen, neue sportliche Herausforderungen anzunehmen und seine individuelle Entwicklung weiter voranzutreiben. Die SpVg Eidertal Molfsee bietet Ihm die optimale Plattform sein Können unter Beweis zu stellen und gemeinsam mit dem Team in der in Rückrunde anzugreifen.

In den zurückliegenden Jahren erwies sich Sebastian Klimmek stets als absolute Stammkraft und konnte zahlreiche Erfolge verzeichnen. In der vergangenen Hinrunde überzeugte er beim TSV Flintbek mit elf Pflichtspiel-Einsätzen.

In Gesprächen mit den Verantwortlichen der SpVg Eidertal Molfsee betonte Klimmek die klare Vision des Vereins und das Bekenntnis zu einer erfolgreichen sportlichen Zukunft, was maßgeblich zu seiner Entscheidung beigetragen hat.

Die SpVg Eidertal Molfsee heißt Sebastian Klimmek herzlich willkommen und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der kommenden Saison.

*O-Töne zum Wechsel:*
Sebastian Klimmek:
Es fühlt sich einfach richtig an. Ich habe großes Vertrauen in die Mannschaft von Eidertal Molfsee und bin überzeugt, dass wir gemeinsam Großes erreichen können. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin bereit mein Bestes zu geben.

Louis Schütt:
Mit Sebastian erhalten wir einen echten Vollblutstürmer. Ich freue mich sehr mit Ihm künftig gemeinsam auf Torejagd zu gehen.

Tjark Gutzeit:
Sebastian wird uns gut tun, sportlich wie menschlich. Mit seiner läuferischen Stärke und seinen Fähigkeiten in der Box wird er unsere Offensive ganz klar bereichern.

Nedim Hasanbegovic:
Mit Sebastian und Tom haben wir zwei Top-Neuzugänge zu verzeichnen, die uns mit ihrer Klasse und Erfahrung definitiv weiterhelfen werden. Großes Kompliment an die Sportliche Leitung!

Michael Rohwedder:
Wir freuen uns sehr darüber, dass Sebastian sich für uns entschieden hat. Wir wissen um seine individuelle Klasse und sind absolut davon überzeugt, dass er uns auch mit seiner Erfahrung weiterbringen wird.

Pressemitteilung Eidertal, Coach Foley (08.02.24)

Hermi Lausen präsentiert Felix Ploog (Bild: Rotenhof)

Justin Engemann bekommt sein Trikot von Hermi Lausen (Bild: Rotenhof)

Erst gemeinsame Talkshow - dann gemeinsamer Verein

Im Dezember saßen Rotenhof-Coach “Hermi” Lausen und Felix Ploog noch gemeinsam in der NordKick-Talkshow, nun hat der TuS Rotenhof die Verpflichtung von Ploog für den Sommer bekannt gegeben. Der 22-Jährige kommt dann mit einem Jahr Oberligaerfahrung vom MTSV Hohenwestedt zum TuS, der aktuell ebenfalls gute Aussichten hat in der nächsten Saison in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes zu spielen. “Ich habe mich sehr gefreut, als Felix den Kontakt zu uns aufgenommen hat. Felix konnte bereits mit dem MTSV Hohenwestedt Oberligaluft schnuppern und weiß, dass dort ein anderer Wind weht. Als Linksfuß und schneller Spieler wird er uns in der nächsten Saison noch unausrechenbarer machen und wir ihn sicherlich in seiner Entwicklung noch einen Schritt nach vorne bringen”, so Lausen. Zusätzlich präsentiert der Spitzenreiter der Landesliga Schleswig Justin Engemann als weiteren Neuzugang für die nächste Spielzeit. Obwohl Engemann auch in der nächsten Saison noch A-Jugend spielen könnte, zieht es den ehemaligen Holstein-NLZ Spieler schon vorzeitig in den Herrenbereich. Der A-Jugendliche wird in TuS-Kreisen als “Rohdiamant” gehandelt und soll schon in der jetzigen Wintervorbereitung in den Männerfußball rein schnuppern.

NordKick Redfaktion (16.01.24)

“Coach Foley” übergibt Tom Wüllner sein neuen Trikot (Foto: Eidertal)

Tom Wüllner ab sofort bei der SpVg Eidertal Molfsee

Die SpVg Eidertal Molfsee freut sich, die Verpflichtung von Tom Wüllner vom Regionalligisten FC Kilia Kiel bekannt zu geben.
Wüllner, 30, ist ein vielseitiger Spieler, der als Innenverteidiger, zentraler Mittelfeldspieler, als auch als Offensivspieler eingesetzt werden kann. Seine fußballerischen Fähigkeiten und seine Erfahrung machen ihn auf dem Spielfeld zu einem absoluten Unterschiedsspieler.
Wüllners Wechsel markiert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Tom, der bei der SpVg Eidertal Molfsee den Sprung vom Jugend- zum Ligaspieler schaffte, bevor er nach Stationen wie TSV Altenholz, TSV Schilksee, Türkspor Kiel und FC Kilia Kiel wieder ins Eidertal zurückkehrt. Somit schließt sich für ihn persönlich eine emotionale Reise. Sein Vorsatz ist klar: Er ist gekommen, um zu bleiben!
In den zurückliegenden Jahren war Tom stets absolute Stammkraft, konnte mehrere Meisterschaften, Pokalsiege und Aufstiege feiern. In der abgelaufenen Hinrunde absolvierte er für den FC Kilia Kiel 11 Partien in der Regionalliga Nord.
Wüllner begründete seine Entscheidung mit dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und der Aussicht einer ambitionierten Mannschaft weitere Impulse, auf und neben dem Platz, zu geben. Seine beeindruckenden Leistungen in der Vergangenheit haben ihn zu einem äußerst begehrten Spieler gemacht, und die SpVg Eidertal Molfsee freut sich darauf, ihn wieder im Eidertal begrüßen zu dürfen.
Der Wechsel bietet die Möglichkeit das taktische Repertoire zu erweitern, sondern auch die Chance, das aufregende Potenzial eines Sportlers zu entdecken, der bereit ist, neue Wege zu gehen.
Die Vereinsverantwortlichen von Eidertal Molfsee äußerten ihre Begeisterung über den Transfer und betonten Wüllners Fähigkeiten als Schlüsselspieler. Der Trainerstab ist zuversichtlich, dass seine Erfahrung und sein Engagement das Team auf ein neues Niveau heben werden.
Unsere Fans dürfen gespannt auf die bevorstehende Rückrunde und auf die Dynamik, die Wüllner in die jeweiligen Spielsituationen einbringen wird, blicken.

O-Töne zum Wechsel:
Marvin Blümke:
Seit der Saison 2014 träume ich davon, wieder mit Louis und Tom gemeinsam für Molfsee aufzulaufen. Ich freue mich sehr, dass mein ganz persönlicher Wunsch nun Realität geworden ist.

Louis Schütt:
Ich bin sehr froh, dass nicht nur ein sehr guter Freund, sondern auch ein absoluter Ausnahmespieler endlich nach vielen Jahren zu uns zurückkommt. Tom wird uns mit seinen überragenden Qualitäten noch einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Er wird immer, wenn es drauf ankommt, die Verantwortung übernehmen und die Spiele an sich reißen wollen!

Tjark Gutzeit:
Unserem Sportlichen Leiter ist es erneut gelungen einen absoluten Top-Transfer zu tätigen. Ich freue mich sehr auf Tom, den ich mein ganzes Leben lang bereits kenne und bin der festen Überzeug, dass er uns sofort weiterhelfen wird.

Nedim H:
Wir sind überglücklich, dass wir so einen Top-Spieler für uns gewinnen konnten. Tom bringt nicht nur fußballerische Klasse mit, sondern auch die richtige Mentalität.

Michael Rohwedder:
Die SpVg Eidertal Molfsee ist stolz darauf, einen Spieler von Wüllners Kaliber in ihren Reihen begrüßen zu dürfen. Seine Erfahrung und seine Fähigkeiten werden eine wichtige Rolle dabei spielen, die Mannschaft besser zu machen.

Tom Wüllner:
Ich freue mich nach einer sehr erfolgreichen Zeit bei Kilia inklusive der Krönung der Oberligameisterschaft im letzten Jahr, noch einmal zu meinem Heimatverein zurückzukehren.
Der Aufwand für Regionalligafußball ist mit meinem Privatleben nicht mehr aufzubringen, dennoch möchte ich weiterhin in einer sportlich ambitionierten Umgebung meinen Teil zu möglichen Erfolgen beitragen und bin guter Dinge, dass wir in Molfsee noch eine Menge bewegen können, der Weg den der Verein in den letzten Jahren eingeschlagen hat überzeugt mich davon und ich freue mich auf einige alte, aber auch neue Weggefährten.

Pressemitteilung Eidertal (05.01.24)