Oberligist TuS Rotenhof hat doch noch einmal auf dem Wintertransfermarkt zugeschlagen. Mit Maik Gorn stößt ein 28-jähriger Defensivspieler neu zum Kader und ist ab sofort spielberechtigt.
Gorn kam und blieb
Der zuletzt für den TSV Klausdorf und zuvor für den TSV Vineta Audorf aktive Abwehrakteur bringt laut Verein vor allem körperliche Robustheit sowie defensive Flexibilität mit. Gorn hatte im vergangenen Sommer eine Fußballpause eingelegt und sich vor einigen Wochen selbst bei Liga-Trainer Henning Knuth gemeldet, um wieder ins Training einzusteigen. Eigentlich wollte er sich nur fit halten – doch aus einer Einheit wurden schnell mehrere.
Spielpraxis in der zweiten Mannschaft
Nach Gesprächen zwischen Trainerteam und sportlicher Leitung fiel die Entscheidung für eine feste Einbindung. „Nach einem guten persönlichen Gespräch, in dem klare Absprachen zur Einbindung getroffen wurden, freuen wir uns, dass Maik ab sofort Teil des Teams ist. Um ihm genügend Zeit zu geben, die fehlende Spielpraxis aufzuholen, wird er zunächst in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen“, erklären Tim Lautenbach und Thorben Schäpe.
Klare Absprachen
Auch Trainer Henning Knuth sieht in dem Neuzugang eine sinnvolle Ergänzung: „Maik trainiert seit einigen Wochen bei uns und macht es sehr ordentlich. Mit ihm bekommen wir einen körperlich robusten Spieler dazu, der in der Defensive flexibel einsetzbar ist. Es fehlt noch etwas an Wettkampfhärte und Spielpraxis. Daher ist die Rolle bis zum Sommer klar besprochen.“
Lazarett lichtet sich
Personell gibt es beim TuS zudem positive Nachrichten aus dem Lazarett. Cedric Nielsen, Tobias Quincke, Lennard Hansen und Justin Sörensen sind wieder im Training. Während Nielsen, Quincke und Hansen voll belastbar sind, muss sich Sörensen nach seiner Handgelenksverletzung noch etwas gedulden, ehe er komplett ins Torwarttraining zurückkehren kann.
Nicht mehr zum Kader gehört dagegen Torhüter Melvin Bolleininger, der den Verein bereits vor einigen Wochen verlassen hat.
Artikel: Ole Jacobsen, Bild: TuS Rotenhof.
