Jugendarbeit zahlt sich aus: PSG befördert Spierling und Willert in die Ligamannschaft

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Die PSG präsentiert zwei Neue v.l.: Uli Schröder, Jerik Willert, Tino Spierling, Jörg Ahrens (Bild: PSG, hfr.)

Die Probsteier SG 2012 setzt auf den eigenen Nachwuchs und präsentiert zwei Talente, die aus der erfolgreichen Jugendabteilung in den Verbandsliga-Kader übernommen werden. Mit Tino Spierling und Jerik Willert schaffen zwei Spieler aus der A-Jugend den dauerhaften Sprung in den Herrenbereich. Bereits in der vergangenen Saison sammelten beide Nachwuchsspieler erste Erfahrungen bei den Herren und konnten dabei ihr Potenzial andeuten. Nun sollen sie Schritt für Schritt an den Erwachsenenfußball herangeführt werden.

PSG setzt weiter auf die eigene Jugend

Die Verantwortlichen der PSG sehen sowohl in Tino Spierling als auch in Jerik Willert wichtige Bausteine für die Zukunft des Vereins. Während Spierling vor allem als torgefährlicher Angreifer mit viel Zug zum Tor gilt, überzeugt Willert insbesondere durch seine Vielseitigkeit und sein Spielverständnis.

Trainer Jörg Ahrens freut sich über die Entwicklung der beiden Talente und sieht darin auch eine Bestätigung der Vereinsphilosophie. „Ich bin begeistert, dass wir erneut zwei Spieler aus unserer eigenen Jugend in den Herrenbereich übernehmen können. Beide bringen großes Potenzial mit. Jetzt gilt es, sie zu formen und behutsam an den Erwachsenenfußball heranzuführen“, erklärte Ahrens.

Ligaobmann kennt beide Talente bestens

Auch Ligaobmann Uli Schröder blickt optimistisch auf die Entwicklung der beiden Nachwuchsspieler. Besonders bemerkenswert: Schröder kennt beide Akteure bereits seit ihrer Jugendzeit und trainierte sie selbst. Entsprechend groß ist die Vorfreude darauf, die beiden nun auch im Herrenbereich weiter begleiten zu können.

Mit der Beförderung von Spierling und Willert unterstreicht die Probsteier SG 2012 erneut ihren eingeschlagenen Weg, jungen Spielern aus den eigenen Reihen echte Perspektiven zu bieten. Gerade in Zeiten, in denen viele Vereine verstärkt auf externe Zugänge setzen, bleibt die PSG damit ihrer klaren Linie treu und investiert bewusst in die eigene Nachwuchsarbeit.

Artikel: Ole Jacobsen, Bild: PSG, hfr.

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